DESIGNBLOG

21.12.2018: Bezaubernde Farbverläufe im CSS

Wie erstellt man Farbverläufe im CSS? - Ganz einfach so.

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Gleich vorweg: Der ideale Farbverlaufsgenerator finden Sie hier: https://cssgradient.io/

Intuitiver geht nicht

In einem Farbschieberegler sind drei Farben voreingestellt. Die Bedienung ist selbsterklärend. Im oberen Bereich ist instant das Ergebnis zu sehen. Unterhalb des Schiebereglers sitzt der Code. Man kann ihn bequem kopieren und in seinem Webprojekt einfügen. Zum Beispiel so:

Gradient im css HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Im CSS funktionieren Farbverläufe als Hintergrund. Also, einen Container erstellen, Breite und Höhe dazu geben und letztendlich den „background“ einfügen.

Be happy! Gib mir ein Feedback über das Kontaktformular

Sabine Haag

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09.10.2018: Was bitteschön ist denn ein Mockup?

Ein Mockup ist laut Wikipedia ein Vorführmodell oder Anschauungsmodell. Im Webdesign arbeitet man sehr gerne mit Mockups.

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Es handelt sich hier um einen digital erstellten Entwurf einer geplanten Website. Der Entwurf simuliert die Darstellung des Designs, insbesondere die Erscheinung auf verschiedenen Devices (Ausgabe-Geräte). In der Planung eines Webauftritts können Webdesigner und Auftraggeber festlegen, wie die Visualisierung angegangen wird. Das ist die eine Anwendung im Designbereich.

Mockups für analoge Anwendungen

Man möchte doch vorher schon irgendwie wissen, wie die geplante Broschüre aussieht. Auch dafür gibt es Mockups, genauso wie für Briefpapier und Visitenkarten oder Plakate, Bücher, Plattencover. Kurzum: Alle Printmedien lassen sich mit den Entwürfen visualisieren.

Wozu sollen Mockups gut sein?

Mit diesem Hilfsmittel schließt man sozusagen die Lücke im Vorstellungsvermögen. Es gibt Dinge, die muss man einfach sehen. Mockups eignen sich hervorragend für Umfragen und Marktanalysen. Man legt zum Beispiel die visualisierte Geschäftsausstattung der gesamten Vorstandsetage vor und holt deren Meinungen dazu ein. Das kann die ganze Projektplanung vereinfachen.

Konkret: Mockups sind Vorlagen, die so aussehen als ob

Der Designer hat entweder selbst erstellte oder gekaufte Vorlagen von Bildschirmen, aufgeschlagenen Buchdeckel, gestapelten Visitenkarten auf einem Tisch usw. Auf diese Vorlagen (Templates) zieht er seinen Designentwurf drüber. Et voilà! Die Vorstellung ist vervollständigt.

Und so sieht es aus:

Der Aufbau eines Mockups HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Was planen Sie als Nächstes? Wir hören uns gerne Ihre Ideen an: Kontaktformular

Sabine Haag

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18.09.2018: Die Geschichte meiner Geschichte bei Facebook Business

Nennen wir es einen Tagebucheintrag. Die tägliche Beschäftigung mit Social Media macht mich ganz nervös. Eigentlich möchte ich einfach nur meinen Job machen.

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Doch dieser ist nur machbar, wenn es genügend Jobs, also Aufträge gibt. Und das klappt erst nach ausreichender Verbreitungsarbeit. Die sozialen Netzwerke sind hier Fluch und Segen zugleich. Einerseits bin ich natürlich froh, dass es solche Plattformen gibt, aber meistens habe ich die Beschäftigung mit eben diesen einfach nur satt. Ich empfinde es als mühsam, ständig irgendwelche Posts zu formulieren, zumal ich nicht aus der schreibenden Zunft stamme.

Facebook Business Seite - Geschichte entdeckt

Jedenfalls habe ich auf Facebook nun die „Geschichte“ auf der Business-Seite entdeckt. Ich weiß nicht mehr, wann mir diese Option angezeigt wurde. Ich gestehe, erst mal neue Features gnadenlos zu ignorieren. Zumal bei Facebook (und anderen) die Promotion einer Neuerung sehr oft zur Schaltung einer Werbeanzeige führt. Ich sagte bereits, ich habe es satt. Nun gut. Gestern also küsste mich die Muse, und ich ließ mich darauf ein. „Unsere Geschichte +Informiere Seitenbesucher über dein Unternehmen“, stand da, mit grauer Fläche, die anzeigte, dass an dieser Stelle ein Bild fehle. Das war für mich der eigentliche Anlass, denn als visueller Mensch ertrage ich keine „Fehlbilddarstellung“ auf meiner Seite. Mit Klick öffnete sich ein Editor in angenehmer Anmutung, schlicht und ästhetisch.

Als Trick wähle ich gerne einen Arbeitstitel

Es ging los mit dem Einfügen eines Titelbildes. Das geht bei mir recht flott. Und weiter dann beim Eingeben eines Titels hatte ich schon wieder Bedenken. Mein Trick bei solch vermeintlichen Stopps: Ganz unverkrampft einen „Arbeitstitel“ wählen, um an dieser Stelle nicht hängen zu bleiben. Tja und dann ging es zum Text. Und hier sagte Facebook in einem blauen Popup zu mir: „… Du weißt nicht, wie du loslegen sollst? Du kannst deine Geschichte erzählen…“ Und ich schrieb einfach drauf los.

Titelbild Facebook Business HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit meinem Ergebnis. Ich hätte allerdings an dieser Stelle eine „öffentliche Bekanntmachung“ erwartet, in der Art von „Haag Kommunikationsdesign hat seine / ihre Geschichte aktualisiert“. Das ist doch schließlich eine interessante Sache für meine Follower! Ich habe einem Freund davon erzählt, der sehr gut in Social Media denken kann. (Man braucht solche Freunde.) Und er meinte, ich solle doch zu diesem Vorgang einen Tagebucheintrag verfassen, auf meinen Blog stellen und über die sozialen Netzwerke darauf verlinken. Genau das mache ich jetzt. So komme ich zur Geschichte meiner Geschichte bei Facebook.

Geht Ihnen das auch manchmal so?

Sabine Haag

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31.07.2018: Der erste Schritt zu einem wertigen Image

Es ist mal wieder an der Zeit, sich um die Außendarstellung zu kümmern. Wo setzt man an?

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Nun, es gibt verschiedene Hebel, um zu einem wertigen Design zu gelangen. Wenn man nicht so genau weiß, an welcher Stelle man anfangen soll, hier ist die hauseigene Empfehlung: Legen Sie den Focus auf Ihre Webseite! Denn unabhängig davon, wie Sie Ihr Unternehmen positionieren und bewerben, ob analog oder online: Der Weg führt immer ins Internet.

Keine Angst vor Content

Content Bulle, Illustration HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Bis vor wenigen Jahren musste man sich als Webseiten-Betreiber noch massenhaft Text aus den Rippen schneiden, um möglichst viel Inhalt präsentieren zu können. Die Zeiten sind vorbei. Heutzutage liest kein Mensch mehr eine überdehnte Firmenphilosophie. Also raus mit dem altbackenen Schmodder. Webseiten sind knackig, zielführend und frisch. Sie kommunizieren via Smartphone genauso gut, wie über Desktop. Entsprechend zielführend ist das Design in Anmutung und Layout: Auf den Punkt.

Eine probate Strategie

Hier ist die Anforderung, gezielte Aussagen gut zu kommunizieren. In Wort, Bild und Gestaltung. Alle Energie, die man in die Ausarbeitung einer Homepage steckt, kommt allen weiteren Maßnahmen zugute. Das ist der Erfahrungswert unserer Auftraggeber. Von der Homepage aus, kann man nämlich sämtliche Ableitungen für weitere Medien entwickeln: Flyer, Prospekte, Broschüren, Infografiken, usw.

Schritt für Schritt zum gewünschten Image

Das Konzept zur Internetpräsenz ist die Grundlage. Davon ausgehend kann man nahezu entspannt den nächsten Schritt erkennen. Das muss nicht reflexartiges Social-Media-Marketing bedeuten. Es kann auch eine pfiffige Postkarte sein. Mit einer aufbauenden Schritt-für-Schritt Planung behalten Sie Kontrolle über Aktionen, Timing und Kosten.

Moderne Templates für responsive Webseiten...

... Diese gibt es bei uns. Wir lassen Sie wissen, was zu tun ist, welches Budget Sie einplanen sollten und worauf Sie achten müssen. Auf geht´s. Sollten Sie Fragen dazu haben oder etwas Information benötigen, dann melden Sie sich über unsere Kontaktseite. Fragen kostet nichts.

Sabine Haag

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25.06.2018: Moods erzeugen die richtige Stimmung

Ein machtvolles Marketing-Instrument gewinnt an Aufmerksamkeit.

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Die Macht der Bilder ist nicht zu überbieten. Wir stellen Ihnen hier eine besondere Art von Visuals vor: "moods".

Bauchgefühl schafft Aufmerksamkeit

"Moods" schaffen eine emotional richtige Atmosphäre. Wenn es stimmig ist, gewinnen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Interessenten.

Unsicher, ob es das "Richtige" ist? Testen Sie es aus. Es gibt genügend Tools, um die Sichtweise von Leuten zu erfahren.

Wir hatten bereits einen Blog-Beitrag im November 2017 zum Thema "moods". Wie wir von unseren Partnern ganz aktuell wissen, sind emotionale Visuals sehr wirkungsvoll. Deshalb promoten wir heute erneut dieses Power-Werkzeug.

under the sea,mood1, Illustration HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

under the sea,mood2, Illustration HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

under the sea,mood3, Illustration HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

under the sea,mood4, Illustration HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

under the sea,mood5, Illustration HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

under the sea,mood6, Illustration HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

under the sea,mood7, Illustration HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

under the sea,mood8, Illustration HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Wir haben die moods auch auf der Designer-Plattform behance veröffentlicht. Und hier geht´s zum Portfolio bei behance. Dort finden Sie auch weitere Arbeiten aus unserem Haus. Viel Vergnügen!

Aber wenn doch alles so unklar ist?

Kennen wir. Wir haben erfahrene Marketer an Bord. Die wissen, was zu tun ist.

Ich freue mich, wenn ich Ihnen etwas Gutes tun kann. Sabine Haag

Sollten Sie Fragen dazu haben oder etwas Information benötigen, dann melden Sie sich über unsere Kontaktseite. Es ist gar nicht so schlimm!

Sabine Haag

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09.05.2018: Extrablatt: Man muss ja irgendwie verkaufen

Überprüfen Sie Ihre Kommunikationsmittel. Ein guter Weg zum Erfolg in nur 5 Schritten.

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Werbung ist nicht alles von HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Diese Woche ist ein Extrablatt an unsere Kunden raus. Wir bilden hier den Inhalt ab. Denn jedes Unternehmen muss ja irgendwie verkaufen.

Irgendwie muss man ja verkaufen.

Überprüfen Sie doch hin und wieder Ihre Kommunikationsmittel. Hier sehen Sie einen guten Weg zu Ihrem Erfolg in 5 Schritten:

Icon home von HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Kann man erkennen, wer oder was Sie sind?

Ein gutes Logo sitzt das Kennzeichen Ihres Unternehmens. Sympathisch, prägnant, einzigartig, aktuell. Das Logo ist auf sämtlichen Geschäftspapieren, Stempel, Internetpräsenz, Printmedien, Werbung, Präsentationen, …

Haben Sie das?

Icon branding von HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Was ist Ihr Produkt? Oder welchen Service/Dienstleistung bieten Sie an?

Was immer Sie zum Verkauf anbieten, das sollte auf einen Blick erkennbar sein. Das Produkt-Label ist ein Erkennungsmerkmal. Ein treffendes Visual weckt Aufmerksamkeit und Interesse.

Wäre doch schön, oder?

Icon print von HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Entscheidung: Verbreiten und anbieten!

Informationsmaterial zusammenstellen. Haben Sie einen Style?

Zeit wird´ s.

Icon flow von HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Welche Wege und Kanäle sind geeignet?

Zur Verbreitung stehen zum einen die virtuellen Möglichkeiten recht zahlreich zur Verfügung, z. B. über Ihre Website, social media, E-Mail-Marketing, Newsletter und all sowas. Zum anderen und nach wie vor sehr machtvoll gelten Print-Medien, wie Flyer, Broschüren, Portfolio, Plakate, Roll-Up, was man eben so kennt.

Wie sieht aktuell eigentlich Ihre Webseite aus?

Icon illustration von HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Aber wenn doch alles so komplex ist?

Kennen wir. Und für komplizierte Dinge gibt es erklärende Infografiken und Illustrationen oder auch Animationen.

Erst mal verständlich machen.

Ich freue mich, wenn ich Ihnen etwas Gutes tun kann. Sabine Haag

Sollten Sie Fragen dazu haben oder etwas Information benötigen, dann melden Sie sich über unsere Kontaktseite. Es ist gar nicht so schlimm!

Sabine Haag

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18.02.2018: Marketing Tool: Beiträge auf my business

Sie sind doch hoffentlich bei Google my business registriert! Nutzen Sie auch die Beiträge?

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Screenshot Google my business von HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Bei Google my business kann und sollte man seine Unternehmensdaten eintragen, damit man bei entsprechenden Suchanfragen auf Google-Maps angezeigt wird. Das Ganze kann man mit relevanten Bildern unterstützen. Wer es nutzt, ist vertraut damit. Doch gibt es zusätzlich die Möglichkeit, eigene Beiträge zu verfassen. Das können Angebote sein, aber auch Veranstaltungen oder einfach nur etwas Fachwissen verbreiten. Wir testen seit einiger Zeit diese Möglichkeit. Ein Beitrag ist temporär und wird nach 4 Wochen nicht mehr prominent angezeigt. Google my business informiert per Email, sobald ein Beitrag abgelaufen ist. Spätestens dann sollte man etwas Neues publizieren.

Das Zeug wird geklickt!

Interessant ist die Option, zu einer Seite zu verlinken, sei es zu einer Anmeldung oder einfach nur zu weitere Informationen. Vorzugsweise würde man hier die eigene Website nehmen. Und bitte auf Relevanz achten, sodass die verlinkte Seite zu dem Beitrag passt. Man kann sich für den Anfang auch erst einmal eingrooven und eine kleine Mitteilung absetzen. Man findet relativ schnell in die Routine. Wir denken, die Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich beim Tun. Und so sieht es aus:

Screenshot Google my business von HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Screenshot Google my business Beiträge von HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Also: Ran an die Geschichte. Wer für social media ohnehin Content produziert, kann jetzt auch die Google my business Beiträge mit einbeziehen.

Wozu das alles? Content-Marketing

Für alle Neulinge in Sachen Content-Marketing: Mit den genutzten Verbreitungsmöglichkeiten über die sozialen Netzwerke generieren Sie auf der eigenen Unternehmensseite einfach richtig Traffic. Google weiß das zu schätzen und belohnt mit einem besseren Ranking. Das ist der Haupt-Nutzen dabei. Natürlich steigt mit jedem Zugriff auf Ihre Webseite die Chance auf neue Kontakte. Unterschätzen Sie das nicht. Ihre Kunden sind im Internet unterwegs. Holen Sie sie dort ab.

Sollten Sie Fragen dazu haben oder etwas Information benötigen, dann melden Sie sich über unsere Kontaktseite. Es ist gar nicht so schlimm!

Sabine Haag

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06.01.2018: Generatives Design

Eine zauberhafte Spielerei. Generatives Design zum Selbermachen

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Generatives Design HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Oh, wie schön. Die Website weavesilk.com bietet einen Generator für sphärische Gebilde. Man kann sich dort als Creative fühlen und eigenhändig traumhafte Designs erstellen.

Gesteuerte Phantasie

Es ist eine faszinierende Spielerei: Generatives Design. Man kann sich einfach nur die Zeit damit vertreiben. Oder auch, wen der Ehrgeiz packt, sein Kunstwerk teilen und verbreiten. Es ist aber auch eine wunderbare Anregung zur Gestaltung und Verschönerung der eigenen Blogbeiträge oder für die eigene Website. Sofern es passt. Ein Hingucker ist das allemal. Die eigene Kreation wird als Download angeboten und steht als PNG mit 1920 x 918 px bei 72 dpi zur Verfügung.

Generatives Design, silk01 HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Generatives Design, silk02 HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Generatives Design, silk03 HAAG Kommunikationsdesign | Webdesign

Und hier geht´s zu weavesilk.com. Viel Vergnügen!

Sabine Haag

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